David und Kevin aus der 3b präsentieren im Turnunterricht ihr Hobby und zeigen ihren Mitschülern Kunstgriffe zur Selbstverteidigung
Hap-Ki-Do ist eine original koreanische Kunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Hapkido ist als Selbstverteidigung gedacht, deswegen gibt es auch keine
professionellen Wettkämpfe. In den meisten Stilen wird der kämpferische Aspekt der
Selbstverteidigung als wichtig erachtet, es gibt aber auch Stilrichtungen, in welchen
das Miteinander in der Gemeinschaft im Vordergrund steht.
Ein wichtiger Aspekt des Hapkido ist das Prinzip des Kreises. Angriffe werden nicht
geblockt, sondern in einer kreisförmigen Bewegung zum Ursprung zurückgeleitet.
Im Hapkido gibt es 9 Kup- und 10 Dan-Grade.
Gekonnt und interessant zeigen die beiden Hap Ki Do Experten, die schon seit 7 Jahren trainieren, ihren Mitschülern der 3b und der 3c spezielle Techniken, um sich gegen Angriffe wehren zu können. Sie betonen, dass diese koreanische Kampfsportart, die auch eine Kampfkunst darstellt, mit sehr viel Disziplin und Ausdauer erlernt werden kann und in einem großen Ausmaß zur Körperbeherrschung beiträgt. Mit großem Eifer versuchen die Burschen, die Griffe zu üben und nachzuahmen, was ihnen meistens auch gelingt, wie die einschlägigen Bilder beweisen!
Nähere Informationen zu Trainer, Trainingsorten- und Zeiten, sowie Kontakt finden Sie auf der Homepage:
www.hapkido-wy.at
Bericht Karin Eder/Kevin Tatzberger